Der Ansatz “12 Projekt in 12 Monaten” ist ziemlich daneben gegangen. Ich habe zwar einige Projekt umsetzen oder beginnen können, aber nicht im geplanten Monat und auch nicht in der geplanten Form.

Aber wie es so schön heißt, “das Schicksal fällt lachend von Stuhl, während wir Pläne machen”. Die Details, welche 8 Projekte umgesetzt werden konnten und welche 4 Projekte sind nicht mehr wirklich relevant. Die gezielte monatliche Zuordnung hat überhaupt nicht funktioniert. Konnte ich ein Projekt umsetzen, war es in der Regel nicht in dem vorgesehenen Monat.

Es sind einfach zu viele grundsätzliche Änderungen beruflicher und privater Natur dazu gekommen. Trotzdem oder besser gerade deswegen ist diese Jahr viel passiert und hat viel Gutes gebracht, aber es ist in eine ganz andere Richtung gegangen und fühlt sich trotzdem sehr gut an. Es war ein gelungenes Jahr.

Die verschriftlichten Projekte haben mir während des Jahres immer wieder daran erinnert, in welche Richtung ich das Jahr entwickeln wollte und von den Ablenkungen des lachenden Schicksals wieder zurück geholt.

Die Idee mit einigen Zielen in das nächste  Jahr zu gehen, werde ich weiter verfolgen. Es werden aber weniger Projekte werden (4-6) und die geplanten Zeiträume werden größer gefasst  z. B. Quartale. Bis zum Jahresende werde noch den einen oder anderen Post über einzelne Projekte schreiben.